Dein Garten-Kalender ohne Jahreszahlen.
Einfach PLZ eingeben, Sorten wählen und Kalender generieren. Die blauen Balken zeigen die Vorzucht, die grünen die Gartenzeit.
Das Tool ist zeitlos gestaltet, da sich die biologischen Rhythmen jährlich wiederholen. So bleibt dein Plan jedes Jahr aktuell.
Jeder Monat hat 4 Spalten (Wochen). So weißt du genau, ob du Anfang oder Ende März starten musst.
Sie hilft, klimatische Zonen zu unterscheiden (z.B. Küste vs. Alpen), um die Frostgefahr besser einzuschätzen.
Das Pflanzen verschiedener Sorten nebeneinander, die sich gegenseitig vor Schädlingen schützen (z.B. Karotten und Zwiebeln).
Nutze Vertical Gardening für Gurken oder Erbsen, um den Ertrag auf kleiner Fläche zu maximieren.
Ideal ist Ende Februar bis Mitte März. Zu frühes Vorziehen führt zu schwachen, vergeilten Pflanzen.
Wenn Keimlinge zu wenig Licht und zu viel Wärme haben, wachsen sie dünn und instabil in die Höhe.
Sobald sich nach den Keimblättern das erste richtige Blattpaar zeigt, sollten sie in eigene Töpfe umziehen.
Nein. Lichtkeimer (wie Salat) werden nur angedrückt, Dunkelkeimer (wie Kürbis) müssen mit Erde bedeckt werden.
Lieber seltener und durchdringend als täglich nur oberflächlich. Das fördert tiefere Wurzeln.
Pflanzen wie Kohl oder Tomaten, die viele Nährstoffe und eine gute Düngung benötigen.
Mache eine Keimprobe auf feuchtem Küchenpapier. Wenn nach 10 Tagen nichts sprießt, ist es zu alt.
Mitte Mai. Danach sinkt das Risiko für Bodenfrost drastisch, ideal für das Auspflanzen ins Freie.
Mit Garten-Vlies, kleinen Tunneln oder im Notfall mit umgestülpten Tontöpfen über Nacht.
Schneckenzäune, Kaffeesatz oder das Absammeln am Abend sind effektive ökologische Methoden.
Wenn sie 15-20 cm lang sind. Dann sind sie zart und die Pflanze bildet ständig neue Früchte nach.
Oft durch unregelmäßiges Gießen. Wenn die Pflanze nach Trockenheit zu viel Wasser bekommt, wächst das Innere schneller als die Haut.
Kartoffeln und Zwiebeln dunkel und kühl. Tomaten hingegen nie im Kühlschrank, da sie dort ihr Aroma verlieren.
Meist durch Staunässe oder Gießen von oben auf die Blätter. Basilikum immer von unten wässern.
Nicht zwingend wie Tomaten, aber das Entfernen von Seitentrieben kann die Fruchtbildung fördern.
Das Abdecken der Erde mit Rasenschnitt oder Stroh, um Feuchtigkeit zu halten und Unkraut zu unterdrücken.
Ja! Besonders Snack-Tomaten, Salate und Kräuter eignen sich hervorragend für Kübel.
Man sollte nicht jedes Jahr die gleiche Pflanzenfamilie am selben Ort anbauen, um den Boden nicht auszulaugen.
Kurz nach einem Regenschauer, wenn der Boden weich ist. Dann lassen sich die Wurzeln leichter entfernen.
Mische Sand und reichlich reifen Kompost unter. Das lockert die Struktur auf und verhindert Staunässe.
Pflanzen wie Phacelia oder Klee lockern den Boden mit Wurzeln auf und liefern Stickstoff, wenn sie später untergegraben werden.
Torfabbau zerstört wertvolle Moore und setzt CO2 frei. Nutze stattdessen torffreie Komposterde.
Eine Brennnesseljauche ist ideal. Brennnesseln 2 Wochen in Wasser vergären lassen – ein perfekter Stickstoffschub für Starkzehrer.
Du kannst aus den Früchten selbst Samen gewinnen, die im nächsten Jahr wieder die gleiche Sorte hervorbringen (anders als bei F1-Hybriden).
Ja, es liefert wichtige Spurenelemente und Mineralien, die das Zellgewebe der Pflanzen stärken und sie widerstandsfähiger machen.
Ein kräftiger Wasserstrahl oder eine Mischung aus Wasser und einem Spritzer Schmierseife hilft oft schon wunderbar.
An braun-schwarzen Flecken auf Blättern und Stängeln, meist bei Tomaten nach langen Regenperioden im Sommer.
Ein Gemisch aus Wasser und Milch (Verhältnis 9:1) auf die Blätter sprühen. Die Milchsäurebakterien bekämpfen den Pilz.
Oft ein Zeichen von Eisen- oder Stickstoffmangel (Chlorose) oder schlichtweg zu viel Wasser, das die Wurzeln ersticken lässt.
Verwende sterile Anzuchterde, vermeide zu hohe Feuchtigkeit und sorge für eine gute Luftzirkulation.
Tiere wie Marienkäfer, Schwebfliegen oder Florfliegen fressen Schädlinge wie Blattläuse und halten das Ökosystem im Gleichgewicht.